Läufer anlegen
Läufer werden im Portal angelegt. Dabei wird automatisch ein eindeutiger QR-Code zugewiesen.
QR LapScan macht Smartphones zu mobilen Erfassungsgeräten: Läufer erhalten einen individuellen QR-Code, Helfer scannen ihn an der Strecke, und die erfassten Runden stehen anschließend für die Auswertung bereit.
Vier Schritte von der Vorbereitung bis zur Auswertung.
Läufer werden im Portal angelegt. Dabei wird automatisch ein eindeutiger QR-Code zugewiesen.
Der zugewiesene QR-Code wird ausgedruckt, zum Beispiel auf ein Armband. Alternativ lassen sich bereits vorbereitete QR-Codes verwenden. Die Zuordnung zum Läufer erfolgt dann über die App zusammen mit dem Portal, etwa bei der Anmeldung am Lauftag.
Helfer scannen den QR-Code mit der App, wenn ein Läufer vorbeikommt. Jeder gültige Scan zählt eine Runde, Mehrfachscans innerhalb kurzer Zeit werden nur einmal gezählt. Die Daten werden datensparsam nahezu in Echtzeit an das Portal übertragen, gebündelt nach einer bestimmten Anzahl an Scans.
Die App zeigt schon vor Ort eine Übersicht, zum Beispiel Gesamtrunden und Anzahl der Läufer. Im Portal lässt sich zusätzlich konfigurieren, welche Daten dort angezeigt werden.
QR LapScan nutzt, was ohnehin vorhanden ist, und macht die Rundenerfassung für Helfer einfach.
Werkzeug zur mobilen Datenerfassung vor Ort. Der wichtigste Anwendungsfall ist die Rundenerfassung.
Schon jetzt in der Demo nutzbarZur App-Übersicht →Unterstützt die Vorbereitung und Verwaltung der Veranstaltung und nimmt Veranstaltern technische Komplexität ab.
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Viele Spenden- und Sponsorenläufe zählen Runden noch mit Gummibändern. Das funktioniert, ist aber nicht mehr zeitgemäß und schwer auszuwerten. Professionelle RFID-Systeme sind leistungsfähig, aber für kleinere Veranstaltungen oft zu teuer. QR LapScan schließt diese Lücke: QR-Code scannen, Runde speichern, Ergebnis nachvollziehbar auswerten.
Einweg-Kontrollbänder in Papieroptik, häufig aus Tyvek, können mit vorbereiteten QR-Codes selbst bedruckt werden.
Silikonbänder mit aufgeschobenem QR-Element eignen sich für mehrere Veranstaltungen, sofern sie tatsächlich gesammelt und erneut genutzt werden.
Kurze Inhalte, ausreichend große Codes und ein guter Kontrast verbessern Erkennung und Geschwindigkeit deutlich.